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Presseinformation aktuell :: |
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Ratssaal
in Pausa bleibt Mode-Bühne
Arbeitsloseninitiative
findet neue Partner
Pausa - Um die Tradition der Modenschauen bei der Arbeitsloseninitiative (Ali)
Sachsen in Pausa auch in den nächsten Jahren
fortführen zu können, hat die Ali jetzt zwei
neue Partnergeschäfte gewinnen können:
"Mode mit Steffi" in Auerbach und
"Bella Donna" in Plauen. Beide haben
sich diese Woche im Plauener Ali-Tagestreff
vorgestellt. Zugleich wurde der bisherige Partner,
Top-Moden aus Pausa, verabschiedet. Das Geschäft
ist mittlerweile geschlossen.
Ali-Chefin Konstanze Schumann zeigt sich
zufrieden. "Damit ist schon jetzt gesichert,
dass es am 31. März um 15 Uhr im Pausaer Ratssaal
wieder eine unserer Modenschauen geben kann."
Und es wurden zugleich die Voraussetzungen
geschaffen, dass die Reihe nächstes Jahr ein
rundes Jubiläum feiern darf: 20 Jahre.
Spontan gekauft wird bei den Präsentationen, die von
der Arbeitsloseninitiative immer im Frühjahr und
Herbst ausgerichtet werden, eher weniger, räumt
Geschäftsführerin Schumann ein. Doch darum gehe
es gar nicht in erster Linie. "Die
Geselligkeit ist uns viel wichtiger." Und die
werde nicht zuletzt schon deshalb garantiert, weil
dazu regelmäßig so um die 100 Besucher in den
Ratssaal kommen. Anfangs fand die Reihe noch in
der Pausaer Turnhalle statt. (ts)
Publikation
Freie Presse
Lokalausgabe Plauener
Zeitung Erscheinungstag Donnerstag,
den 02.02.2012
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Tafel
deckt Tisch auch in Rodewisch
Am
15. Februar öffnet Ausgabe für Lebensmittel
Rodewisch
- In der Stadt Rodewisch öffnet Mitte Februar
eine weitere Ausgabestelle für Lebensmittel, die
von sozial benachteiligen Bürgern genutzt werden
kann. Die seit Jahren bestehende
Lebensmittelausgabe durch das Projekt
"Brotkorb" der evangelischen
Kirchgemeinde, die einmal monatlich geöffnet ist,
wird damit durch eine wöchentliche Ausgabe der
Plauener Tafel ergänzt, teilte die
Arbeitsloseninitiative Sachsen (Ali) mit.
Nach
Absprache mit der Stadtverwaltung können für die
Ausgabestelle Räume in der Stadtbibliothek
Rodewisch, Schulstraße 1a genutzt werden. Die
Ausgabestelle soll nach Ali-Angaben ab 15. Februar
jeweils mittwochs ab 13.30 Uhr geöffnet sein und
Lebensmittel an Bedürftige ausgeben. Parallel
dazu will die Arbeitsloseninitiative eine Beratung
etablieren. "Durch unsere Mitarbeiterin Petra
Thoß wird eine Beratung zu Fragen des
Sozialgesetzbuches II, III und XII angeboten sowie
Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen oder Erstellen
von Bewerbungen", kündigt Ali-Geschäftsführerin
Konstanze Schumann
an. (how)
Service Wer
das Angebot der Plauener Tafel in Rodewisch nutzen
oder wie sie unterstützt werden kann, darüber
wird Auskunft gegeben im Auerbacher
Begegnungszentrum, Telefon 03744 81799; bei der
Plauener Tafel unter Telefon 03741 280031 und bei
der Arbeitsloseninitiative (Ali) in Pausa, Telefon
37432 7765.
Publikation
Freie Presse
Lokalausgabe Auerbacher
Zeitung Erscheinungstag Samstag,
den 21.01.2012
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Zwischen
Suppenküche und Lobbyarbeit
Interview mit ALI-Vorstand Victor Baßler

Vollständiger Artikel der Blick-Ausgabe vom 28.12.2011
hier
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Senioren
beschenken Tafel

Plauen.
Da
kam Freude auf. Die ehrenamtlichen Helfer der
Volkssolidarität (VS) brachten am Dienstag
korbweise Geschenke bei der Plauener Tafel vorbei.
Mitarbeiter Dirk Gottschling bedankte sich bei
Brigitta Seifert (links) Anita Janetzko und Renate
Billing (rechts). Die Sachen sind speziell für
Kinder aus Familien, die nicht auf Rosen gebettet
sind. Die rührigen Spender strickten Mützen,
fertigten Puppen und legten natürlich jede Menge
süße Leckereien dazu. Für die Senioren ist
diese Art zu schenken, eine Herzensangelegenheit.
Das Team der Tafel kann übrigens übers gesamte
Jahr auf die VS-Mitglieder bauen. In der
Kleiderkammer geben sie regelmäßig gut erhaltene
Kleidung ab.
tv
Publikation
Blick
Lokalausgabe Plauen,Auerbach,Reichenbach
Erscheinungstag Mittwoch,
den 21.12.2011
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Die
Tafelfamilie hält zusammen
80.000 Sachsen nutzen die Tafeln für Bedürftige. So können
sie sich auch kleine Weihnachtswünsche erfüllen.
"Freie Presse" war in Plauen vor
Ort.
Der gesamte Artikel der sachsenweiten Ausgabe
vom 16.Dezember 2011 hier!!
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Arbeitsloseninitiative
wählt neuen Vorsitzenden
Victor Baßler steht Arbeitsloseninitiative
vor
Plauen/Pausa
- Victor Baßler ist neuer Vorsitzender
der
Arbeitsloseninitiative Sachsen
(Ali) mit Sitz Pausa. Der 65-jährige
Ruheständler wurde am Montag in der
Jahreshauptversammlung des Vereins in das
Ehrenamt gewählt. Baßler löst Helmut Müller
aus Ranspach ab, der die Funktion seit
2007 bekleidete, sich aus beruflichen Gründen
aber nicht wieder zur Wahl stellte. Die
Amtszeit dauert zwei Jahre. Stellvertreter
bleibt Alfred Adam aus Pausa.
Victor
Baßler
Vorsitzender
der Arbeitsloseninitiative Sachsen
Foto:Thomas Stranz
Baßler,
der schon länger im Vorstand sitzt, sieht
seine Aufgabe vor allem darin, die Ali
nach außen hin zu repräsentieren und
Spenden einzuwerben. Denn dass sich der
Verein, wie in der Satzung empfohlen, dann
auflöst, wenn die Arbeitslosenquote
regional unter fünf Prozent sinkt,
"davon sind wir noch himmelweit
entfernt", ist er überzeugt. Im
Freistaat liegt die Quote aktuell bei
knapp zehn Prozent.
Seit
20 Jahren kümmert sich die Arbeitsloseninitiative Sachsen
vorrangig um die Betroffenen im Vogtland.
"Einen größeren Bereich abzudecken,
das schaffen wir derzeit gar nicht",
so Geschäftsführerin Konstanze Schumann.
Der Verein, zu dem neben Einzelpersonen
auch die Gemeinde Rosenbach gehört, hat
rund 70 Mitglieder. Zu den Hauptprojekten
zählt die Plauener Tafel mit ihren acht
Ausgabestellen im Vogtland. Im Jahr 2010
wurden dort rund 330.000 Kilogramm
Lebensmittel verteilt, listete Geschäftsführerin
Schumann im Rechenschaftsbericht auf. Das
habe 74.000 Mal Menschen geholfen.Rund 1000 Bedürftigte hätten
im selben Zeitraum die Kleiderkammer angesteuert.
In Auerbach betreibt die Ali zudem das Auerbacher
Begegnungs-Centrum (ABC) am Altmarkt.(ts)
Publikation
Freie Presse
Lokalausgabe Plauen,Auerbach,Reichenbach
Erscheinungstag Mittwoch,
den 19.10.2011
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Plauener
Tafel: Zehn Freiwillige im Einsatz
Arbeitsloseninitiative Sachsen stellt "Bufdis" der Generation
55 plus ein
Von
Franziska Schmidt
Plauen
- Während viele Einrichtungen mit Einführung
des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) zum 1.
Juli bangten, ob sie die bisher von
Zivildienstleistenden besetzten Stellen würden
füllen können, profitiert die Plauener Tafel
von der neuen Regelung. "Wir wollten für
die Stellen im BFD von Anfang an ältere
Menschen, die viel Berufserfahrung haben, die
aber der Arbeitsmarkt nicht mehr
braucht", sagt die Geschäftsführerin
der Arbeitsloseninitiative Sachsen, Konstanze
Schumann. Insgesamt zehn so genannter "Bufdis"
hat die Tafel seit September im Vogtland im
Einsatz, in Plauen helfen sie bei der Plauener
Tafel und dem Tagestreff mit Suppenküche in
der Schumannstraße mit. Mit den Stellen im
BFD bietet der Verein vor allem Rentnern und
Empfängern von Arbeitslosengeld II eine
Aufgabe und ein kleines Zusatzeinkommen, aber
auch Menschen, die zwar arbeitslos sind, aber
in einer Bedarfsgemeinschaft leben.
Dienst
dauert 18 Monate
Insgesamt
18 Monate lang werden die Freiwilligen die
Tafel unterstützen. Frank Schwind ist einer
von ihnen. Seit März suchte der ehemalige
Verwaltungsleiter einen Platz im
Bundesfreiwilligendienst. Für ihn ist er eine
ideale Überbrückung bis zu seiner
Pensionierung. "Ab diesem Sommer bekam
ich kein Arbeitslosengeld mehr. Ich wollte
gerne noch etwas tun, nützlich sein, aber in
meinem Alter auf zwei Jahre eine Anstellung zu
finden, das schien mir unrealistisch",
erzählt der 61-Jährige. Jetzt hilft er an fünf
Wochentagen in der Plauener Tafel bei allen
anfallenden Arbeiten, unterstützt
beispielsweise den Hausmeister.
Sabine
Buchta ist bei der Tafel unter anderem für
die Ausgabe von Lebensmitteln zuständig und
bessert mit dem Freiwilligendienst ihre dürftige
Rente auf. Das ist aber nicht die einzige
Motivation: "Ich arbeite gerne und freue
mich sehr, dass ich hier mithelfen und meine
Erfahrung einbringen kann. Auf keinen Fall
will ich den ganzen Tag zu Hause vorm
Fernseher sitzen!", erzählt die
pensionierte Elektromonteurin. Wie eine
Rentnerin fühle sie sich noch nicht, betont
sie.
Ältere
mit vielen Kompetenzen
Wer
den Anblick des jugendlichen Zivis gewöhnt
ist, die über Jahrzehnte aus sozialen
Einrichtungen aller Art nicht mehr wegzudenken
waren, für den sind die Plauener Freiwilligen
sicher ein ungewohntes Bild. Die
Bundesfreiwilligen der Generation 55 plus
sehen die Veränderung allerdings positiv und
glauben, dass gerade Altenheime und Krankenhäuser
vom Engagement älterer Menschen profitieren können:
"Leute in unserem Alter können sich doch
viel besser in die Lage dieser Menschen einfühlen.
Durch den Freiwilligendienst wird Älteren,
die sich einbringen wollen, dafür ein
rechtlicher Rahmen gegeben."
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Bundesfreiwilligendienst
Nach
Abschluss der Pflichtschulzeit kann sich unabhängig
von Alter und Geschlecht jeder im BFD
engagieren. Einsatzstellen gibt es zum
Beispiel in den Bereichen Bildung,
Denkmalpflege, Integration, Sport, Naturschutz
und im sozialen Bereich. Der Dienst dauert zwölf
Monate, kann aber auf sechs Monate verkürzt
oder auf 18 Monate verlängert werden. Über
27-Jährige können auch in Teilzeit für
mindestens 20 Stunden tätig werden. Die
Freiwilligen erhalten ein Taschengeld von
maximal 330 € im Monat und sind
sozialversichert.
Internet:
www.bundesfreiwilligendienst.de
Publikation
Freie Presse
Lokalausgabe Plauener
Zeitung Erscheinungstag Freitag,
den 16.09.2011
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Bürgerarbeit weckt Hoffnung auf Festanstellung

Arndt Blume, Jörg Kathke und Iris Walther (von links) gehören zu den ersten 21 Bürgerarbeitern bei der Plauener Tafel. Gestern war für das Trio Dienstbeginn gewesen.
Foto:
Ellen Liebner
Bei der Arbeitsloseninitiative in Pausa hat gestern das Projekt Bürgerarbeit begonnen. Für 21 Langzeitarbeitslose bringt das für die nächsten drei Jahre berufliche Sicherheit.
VON THOMAS STRANZ
PAUSA/NEUENSALZ/PLAUEN
- Jörg Kathke aus Pausa blickt seit gestern optimistischer in die Zukunft. Mit 21 anderen Vogtländern hat der 45-jährige Langzeitarbeitslose bei der Plauener Tafel eine Stelle als Kraftfahrer angetreten - ermöglicht durch das Projekt Bürgerarbeit. "Das gibt mir für drei Jahre berufliche Sicherheit", sagt der gelernte Schlosser. Er fand bislang immer nur kurzzeitig eine Stelle, hat deshalb bei der Tafel ehrenamtlich gearbeitet. Zu seinen Aufgaben gehört nun, die etwa von Einkaufsmärkten gespendeten Lebensmittel abzuholen und Ausgabestellen zu beliefern. Kathkes Hoffnung: "Man lernt Leute kennen, kann Kontakte knüpfen und bekommt vielleicht so den Fuß auf den ersten Arbeitsmarkt."
Das sieht auch Arndt Blume aus Neuensalz so. Obwohl für den 58-Jährigen schon wegen seines Alters die Chancen eher schlechter stehen. Trotzdem: "Probieren kann man es." Zudem bringt die Stelle als Bürgerarbeiter dem Hartz-IV-Bezieher monatlich mindestens gut 250 Euro mehr ins Portmonee. "Das ist schon lohnenswert", sagt der gelernte Maurer. "Das Leben ist teuer, muss bezahlt werden. Vielleicht ist ja nun auch wieder ein schöner Urlaub drin." Auch Blume wird künftig als Fahrer eingesetzt.
Und
für Iris Walther aus Pausa steht eins ganz oben: "Ich muss einfach arbeiten, will nicht daheimsitzen." Bei der Tafel wird sie sich bis 2014 um das Sortieren der Lebensmittel kümmern. "Mein Mann und meine zwei Kinder freuen sich auch, dass ich wieder fest angestellt bin", sagt die 47-Jährige, die einst als Textilfacharbeiterin in der längst geschlossenen Pausaer Wäscheunion ihr Auskommen gehabt hatte.
Constanze Schumann ist froh, mithilfe der Bürgerarbeit eine Alternative zur Arbeitslosigkeit bieten zu können. Schumann leitet die Arbeitsloseninitiative Sachsen in Pausa, zu der die Plauener Tafel gehört. Und die werde trotz leichter Erholung auf dem Arbeitsmarkt wohl so schnell nicht an Bedeutung verlieren. "Wir merken Veränderungen. Inzwischen kommen immer mehr Rentner zu uns. Erste Anzeichen für Altersarmut", ist Schumann überzeugt.
Bürgerarbeit
Dabei handelt es sich um ein Projekt, bei dem Langzeitarbeitslose wieder auf dem ersten Arbeitsmarkt integriert werden sollen. Bundesweit stehen 34.000 Plätze zur Verfügung. Dafür sind Mittel in Höhe von 1,3 Milliarden Euro vorhanden. Die Gelder stammen zum Teil aus dem Bundesetat sowie dem Europäischen Sozialfonds. Die Laufzeit beträgt insgesamt drei Jahre. Das Arbeitsentgelt und Sozialversicherungsaufwand des Arbeitgebers werden abgedeckt. Die Wochenarbeitszeit beträgt 30 Stunden.
Publikation
Freie Presse
Lokalausgabe Plauener
Zeitung Erscheinungstag Samstag,
den 30.07.2011
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nach
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Tel.: 03744 - 81799
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Fax:
03744 - 182999
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